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16. April 2010

Kutschen-Korso rollt am 18. Mai

Bewegt die Stadt - der Kutschenkorso

Das Pfingstwochenende ist traditionell das Turnierwochenende, der Dienstag davor gehört den Gespannfahrern! In diesem Jahr wird es der 18. Mai sein, an dem sich die Stadt mit dem Reiter- und Kutschen-Korso auf das sportliche Großereignis einstimmt. 1993 wieder zum Leben erweckt, fährt der Korso in diesem Jahr zum 18ten Mal durch die hessische Landeshauptstadt und läutet so das 74. Internationale Wiesbadener Pfingstturnier offiziell ein. Um 18:00 Uhr treffen sich die 30 Ein-, Zwei- und Vierspänner auf der Balthasar-Neumann-Straße, bevor es über die Welfen-, Mainzer- und Wilhelmstraße zum Viadukt im Nerotal geht, wo sich die Gespannfahrer mit den Reitern und der Polizeireiterstaffel treffen, um gemeinsam weiter Richtung Dern’sches Gelände zu ziehen.

Dort werden sie nicht nur von über hundert Zuschauern begrüßt, die jedes Jahr diesen eindrucksvollen, nostalgischen Umzug genießen, sondern auch von der Bläsergruppe Kreisjägerverein Groß-Gerau. Nach der kurzen Begrüßung durch die Präsidentin des Wiebadener Reit- und Fahr-Clubs e.V., Kristina Dyckerhoff, gibt es unter der Moderation von Friedericke Stritter-Arnds eine Vorstellung der teilnehmenden Kutschen durch Dr. Georg Mittelbach, der seit Jahren dem Kutschenkorso verbunden ist. „In seinen Anfängen waren es gerade mal zehn Kutschen, die durch Wiesbaden fuhren. Jetzt müssen wir die Anzahl aus Platzgründen auf 30 begrenzen. Denn die Nachfrage bei der IGWU, die hier die Kutschen stellen, ist zu groß“, erklärt Friedericke Stritter-Arnds, die sich mit ihren Helfern, wie etwa Marina Krimse oder Joachim Schwering, seit 13 Jahren um die Organisation und Durchführung des Kutschenkorsos kümmert.

Eingeläutet wird das nostalgische Erlebnis, bei dem es auch historische Post- oder Feuerwehrkutschen oder mal einen Hund auf dem Kutschbock zu bestaunen gibt, ab 18:00 Uhr auf dem Dern’schen Gelände mit Musik der Gruppe „Best Age“, die die Wartezeit für die vielen Zuschauer verkürzt.

Wie groß die Begeisterung ist, zeigt die Zahl der Reiter, die sich nicht anmelden müssen und die jedes Jahr steigt. „In diesem Jahr werden wir Nummern vergeben und auch die Reiter nach Vereinen vorstellen, damit die Besucher wissen, wer hier alles dabei ist“, so Stritter-Arnds.

Die Musik im Vorfeld: Best Age spielt auf dem Dern’schen Gelände
Die Band aus dem Wiesbadener Dichterviertel spielt Akustikversionen von Rock-, Pop-, Folk-, Swing-Klassikern aus den 60er bis 80er Jahren. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf dem möglichst originalgetreuen Covern der Songs, sondern auf eigenen Versionen im typischen, von akustischen Instrumenten geprägten, "Best Age"-Sound. Das Repertoire von ca. 75 Titeln ermöglicht eine Spieldauer von über 4 Stunden.
Die Best Age Musiker:
Hartmut Boger - Kontrabass, Akustik-Bassgitarre, Gesang
Michael Linemann - Gesang, Ukulele, Percussion, Gitarre
Daniel Schmicking - Schlagzeug, Gesang
Jörg Schmüser - Gitarre, Gesang, Percussion
Günter Steppich - Gitarre, Gesang

Der Zugang zu diesem Vergnügen ist wie immer frei.


Buchungs-Hotline für das Pfingstturnier: 018 05 – 570 300
(0,14 € aus dem deutschen Festnetz, abweichende Tarife aus den Mobilfunknetzen sind möglich) www.ticketonline.com


VIP-Tickets erhalten Sie beim WRFC/Turnierbüro unter Tel.: 0611 - 71 6660 oder info@wrfc.de

Artikel als PDF (Pressemitteilungt)

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