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Das Longines PfingstTurnier Wiesbaden

... und Deutschlands U25-Springpokal

Deutschlands U25 Springpokal geht 2018 ins fünfte Jahr und hat sich zu einer festen Größe im Springsport etabliert. Die Serie wird durch die Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport und die Familie Müter, Elmgestüt Drei Eichen (Königslutter), finanziell ermöglicht.

Auf Initiative der beiden Bundestrainer Otto Becker und Heinrich-Hermann Engemann ins Leben gerufen, gibt der Springpokal erfolgreichen Springreiterinnen und -reitern in der Altersklasse bis 25 Jahre Gelegenheit, auf Topturnieren weitere Erfahrung im Spitzensport zu sammeln. Geritten werden Prüfungen der Klasse S** und S***. Ihnen werden nicht nur Startmöglichkeiten bei renommierten Turnieren geboten, sondern sie können auch eine intensive Betreuung durch die Bundestrainer in Anspruch nehmen.

Fraglos: Der U25-Springpokal ist die ‘Fundgrube’ für die Championatsreiter von morgen. Das passt zu Wiesbaden. „Das PfingstTurnier ist seit vielen Jahren Station des U25-Förderpreises Vielseitigkeit und das mit großer Überzeugung und Begeisterung von unserer Seite“, betont Albert Schäfer vom Wiesbadener Reit- und Fahr-Club (WRFC). „Wir wissen, dass der Nachwuchs die Chance braucht, sich unter Topreitern und mit besten Bedingungen zu messen. Wir freuen uns sehr, dass wir auch die besten deutschen Nachwuchsreiter im Springsattel bei uns im Schlosspark zu Gast haben werden. Der U25-Springpokal passt wunderbar zu unserem Konzept.“

... und Event Riders Masters

Die Vielseitigkeitswettbewerbe beim Longines PfingstTurnier Wiesbaden sind anders, das waren sie immer schon: ganz nah und mittendrin.

Die Vielseitigkeitsstrecke führt durch den idyllischen Schlosspark – nah an den Zuschauern, herrlich zu beobachten, mit dem Zieleinritt auf dem großen traditionellen Springplatz. Internationale Reiter lieben den Schlosspark mit seiner Atmosphäre. Der Bundestrainer der deutschen Vielseitigkeitsreiter, Hans Melzer, ist ein Wiesbaden-Fan. Hier kann er jedes Jahr Nachwuchsreiter und Championatskandidaten testen. Und er ist Stammgast seit vielen Jahren: Michael Jung, der Beste. Der Olympiasieger, der Weltmeister und der jüngste Reitmeister. Auch er liebt dieses Turnier.

Die ERM hat 2017 Premiere in Wiesbaden und zugleich außerhalb Großbritanniens gefeiert – mit großem Erfolg. Die Zielsetzung der ERM freute Reiter, Zuschauer und Veranstalter gleichermaßen: Die verbesserte Darstellung des Sports in den Medien. Alle Ritte wurden mit neuen Kameratechniken übertragen – auch auf einer großen Videowand vor Ort im Stadion – fachkundig kommentiert, mit statistischen Analysen untermauert und jede Menge Reiter-Interviews für die Öffentlichkeit geführt. Zudem wurde das Preisgeld im vergangenen Jahr vervierfacht, in diesem Jahr legt der Veranstalter noch einmal 10.000 Euro drauf.

2018 setzen die Wiesbadener sogar ‘noch eins drauf': Sie haben eine zweite Drei-Sterne-Prüfung ausgeschrieben und bieten den Reitern damit die Chance, ein weiteres Pferd an den Start zu bringen. „Das ist toll! Wir Reiter haben uns im vergangenen Jahr gewünscht, ein zweites Pferd für die Vielseitigkeit nach Wiesbaden mitbringen zu können“, ist Ingrid Klimke begeistert, „und der Veranstalter hat sofort reagiert und das im nächsten Jahr direkt umgesetzt.“

Während die erste Prüfung den internationalen Reitern der ERM vorbehalten ist, können in der zweiten, neu ins Leben gerufenen Deutschlands beste U25-Reiter starten, in der neu eingerichteten Prüfung können aber auch die ERM-Reiter mit einem zweiten Pferd antreten. So wird nicht nur die Attraktivität für die Zuschauer und die heimischen Stars weiter erhöht, auch für die starken Vielseitigkeitsreiter anderer Nationen lohnt sich die Anreise mit zwei Pferden ‘im Gepäck’ noch mehr als mit einem.

... und der U25-Förderpreis – Vielseitigkeit

Deutschlands Vielseitigkeitsnachwuchs ist spitze. Seit Jahren sind die Junioren und Jungen Reiter zuverlässige Medaillenlieferanten bei Europameisterschaften. Der Sprung ins „Senioren”-Lager ist allerdings nicht einfach. Um den jungen Talenten diesen Schritt zu erleichtern, wurde 2012 der U25-Förderpreis Vielseitigkeit geschaffen – hier treten die Reiter zwischen 18 und 25 Jahren gezielt gegeneinander an.

Von Anfang an war Wiesbaden Station dieser wichtigen Förderserie. Erste U25-Förderpreis-Siegerin in Wiesbaden war 2012 Julia Krajewski, die 2016 zu Deutschlands Olympia-Equipe gehörte. Danach dominierte Leonie Kuhlmann mit ihrer Kaderpartnerin Cascora die Gesamtwertung bei den ‘U25-Buschis’. 2013 und 2014 gehörten diese beiden schon zu den Besten und vertraten Deutschland bei den Europameisterschaften der Jungen Reiter, 2015 und 2016 flitzten sie durch Wiesbadens Drei-Sterne-Kurs. Sieben Stationen zählt der U25-Förderpreis Vielseitigkeit 2019, Wiesbaden ist Station Nummer 4. Eine Station, die immer wieder bewiesen hat: Wer hier besteht, hat Championats-Qualität!

Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf die jungen Talente!

... und der Piaff Förderpreis - Dressurserie für Nachwuchsreiter

Junge Dressurreiter bis 25 Jahre sind die Zukunft des Dressursports und auf dem Wege, in den großen Sport hineinzuwachsen. Der Piaff-Förderpreis unterstützt diese Szene der jungen Grand-Prix-Reiter, die die Chance nutzen, sich langsam mit den höchsten Anforderungen des Dressurreitens vertraut zu machen, ohne dabei gleich gegen Profis und aktuelle Topreiter antreten zu müssen.

Beim Piaff-Förderpreis sind die Nachwuchshoffnungen unter sich und auf vier deutsche Turnieren vertreten. Geritten wird bei den Qualifikationen jeweils der Intermediaire II sowie der U25 Grand-Prix. Im Finale müssen die Reiter den U25 Grand-Prix sowie den aktuellen internationalen Grand Prix bewältigen.

Benannt wurde der Piaff-Förderpreis nach dem berühmten Dressurpferd Piaff von Olympiasiegerin Liselott Schindling-Rheinberger, besser bekannt unter dem Namen Linsenhoff. Die Liselott Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressurreitsports ist es auch, die diese Serie ermöglicht.

... und Meggle Champion of Honour

Seit 2015 macht sich die Serie auf den schönsten Dressurturnieren Deutschlands auf die Suche nach dem Reiter oder der Reiterin, die Dressur in Harmonie zelebrieren und leben, 2019 erstmals auch bei uns.

Punkte fürs Ranking werden auf sechs Turnieren jeweils im Grand Prix vergeben. Dabei geht es nicht um Sieg und Niederlage, sondern um ganz andere und eigentlich viel wichtigere Werte: Fairness, Unsichtbare Einwirkung, Erscheinungsbild und Ausstrahlung, den Umgang mit dem Pferd außerhalb der Prüfung, Gesamtharmonie in der Vorbereitungszeit sowie Kollegialität mit den anderen Reitern. Für all diese Attribute steht in der Pferdeszene Linda Tellington-Jones, die als Schirmherrin für die MEGGLE Champion of Honour gewonnen werden konnte. Im Mittelpunkt dieses Engagements steht der Grundsatz „Dressur in Harmonie“, der vom weltweit geschätzten Dressurausbilder und inzwischen verstorbenen Walter A. Zettl geprägt und in einem Buchtitel verewigt wurde. Ihm und seinen Verdiensten im Dressursport und um die Pferde ist die Serie gewidmet.

Eine Jury von hochrangigen Dressurfachleuten, wie Stewards, renommierte Ausbilder und Richter geben nach dem Schulnotensystem ihre Bewertung zwischen eins und sechs ab. Beim strahlenden Finale im Rahmen des internationalen Vier-Sterne-Turniers MUNICH INDOORS in der legendären Olympiahalle der bayerischen Landeshauptstadt wird dann der MEGGLE Champion of Honour over all gekrönt und gefeiert.

Zu den bisherigen Siegern zählen Reitmeister Hubertus Schmidt, Olympiasiegerin und Weltmeisterin Dorothee Schneider sowie die erst 29-jährige Grand Prix-Reiterin Victoria Michalke. Wer wird sich wohl in diesem Jahr die ausdrucksvollen Pferdeplastik und den Geldpreis in von Höhe von 7.000 Euro für den Sieger holen? Der Zweit- und Drittplatzierte werden mit 4.000 Euro beziehungsweise. 2.000 Euro bedacht.

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